Ein Satz warme Ohren

Zum Wochenende gibt es ausnahmsweise mal was auf die Ohren, nämlich zwei Podcast Empfehlungen, die man dann zum Beispiel beim Laufen hören könnte (Beim Radfahren bitte nicht).

Erst einmal gibt es aus der Reihe „IQ – Wissenschaft und Forschung“ vom BR2 unter dem Titel „Von der Mahlzeit zur Medaille? Ernährungskonzepte für Sportler“ eine wirklich hörenswerte und informative Sendung über Sport und Ernährung. Besonders gut hat mir gefallen dass sie darauf hinweisen dass Ergebnisse oder Erfolge bei der Ernährung nicht generalisiert werden sollten. Was für den einen funktioniert mag für den anderen völlig unbrauchbar sein. Das kann man eigentlich gar nicht stark genug betonen.

Und dann wurde heute auch eine neue Folge des FatBoysRun Podcasts veröffentlicht, diesmal mit Michael Arend als Gast. Und er erzählt auch einiges spannendes zum Thema Training, das kann man sich ruhig mal zu Gemüte führen. Zu den FatBoys muss ich aber noch sagen, dass ich da anfangs so meine Problemchen mit hatte. Ich höre dann doch oft Podcasts mit Moderatoren vom Schlage eines Holger Klein  oder Tim Pritlove, und das sind wirkliche Profis. Und ohne es abwerten meinen zu wollen, in diesem Kontext wirken die FatBoys manchmal ziemlich amateurhaft, und da musste ich mich erst einmal reinhören. Aber, es lohnt sich, denn was die so erzählen ist echt spannend.

4 Antworten auf „Ein Satz warme Ohren“

  1. Hi. Danke für die beiden Links, insbesondere der erste zum Thema Ernärhung interessiert mich sehr. Zumal die Grundhaltung (nicht übertragbarer Erfolg der individuellen Ernährungsstrategie) vielversprechend ist.

    Warum ich den jetzt nicht beim Radfahren hören soll aber beim laufen schon bleibt mir schleierhaft. Entweder lenkt es beim Sport ab und dann wird man als hörender Läufer eben auch zur Stolperfallen oder alle hören so laut, dass sie ihre Umwelt noch wahrnehmen. 🙂 ich könnte ohne Musik keine 5,6,7h Radeinheiten fahren.

    Viele Grüße
    Daniel

    1. Ja, war vielleicht unglücklich formuliert. Ich bin implizit vom Fahren in der Stadt ausgegangen, und da hatte ich in letzter Zeit einige Erlebnisse mit Radfahrern die Musik auf den Ohren hatten, den ganzen Radweg blockiert haben und mich (und andere) nicht klingeln gehört haben. Diese Erlebnisse spiegeln sich in dem Satz wieder 😉

      Aber 5/6/7h, phew, das würde ich alleine ohne was auf den Ohren auch nicht aushalten. Und so lange man sich der Situation bewusst ist spricht da ja auch garnix gegen.

      Tolle Leistung beim 24h Rennen übrigens! Respekt!

      1. Umgekehrt ist es aber das gleiche, dass Musik hörende Läufer Radfahrer unnötig zum Abbremsen bewegen, weil sie im Rhythmus der Musik nichts rechts laufen. 😀

        Passt also schon.

        Danke. Lob hört man gerne. 🙂

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