Sauerland Höhenflug Trailrun, 2016.06.12

Gestern war mal wieder Raceday, und zwar nicht nur irgendeiner, sondern das Event auf das ich schon seit einem Jahr hin gefiebert habe. Letztes Jahr war ich von dem Höhenflug Trailrun so begeistert dass ich mich am liebsten direkt für das nächste Mal angemeldet hätte, und um es kurz zu machen: dieses Mal ist es nicht anders!

Ich hatte ja letztens schon geschrieben dass ich nicht das Gefühl hatte mich besonders auf diesen Wettkampf vorbereitet zu haben. Ganz anders als in der Vorbereitung für den Zoolauf in Münster hatte ich keinen intensiven wettkampfangepassten 6-Wochen Trainingsplan, sondern habe mehr oder weniger nur versucht das Training nicht allzu sehr einbrechen zu lassen. Nachdem ich im März/April den Wochenumfang ordentlich angezogen habe, ist der jetzt Mai/Juni wieder stark zurück gegangen, aber dieses mimimi hatte ich ja schon erwähnt, da will ich jetzt gar nicht zu lange drauf rumreiten.

Ich saß also gestern Morgen im Auto auf dem Weg ins Sauerland und musste viel darüber nachdenken was ich alles hätte besser machen können. Doch körperlich ging es mir gut, ich hatte keine Beschwerden, fühlte mich fit und war eigentlich bereit. Die Wetteraussichten waren, nun ja, gemischt. Ich laufe ja gerne auch durch Regen, so eine schöne Schlammschlacht im Wald hat ja was, aber in Wettkampfsituationen kann es eben auch sein dass man ein wenig weniger vorsichtig ist als es der Situation angemessen wäre, und auf rutschigen und schlammigen Singletrails steigt dann ja auch das Verletzungsrisiko. Und am schlimmsten ist bei so wechselhadftem Wetter dass ich nie weiß was ich anziehen soll (mimimimimi).

Doch am Veranstaltungsort sah alles gut aus, kein starker Regen, und es herrschte dieses schöne  geschäftige Treiben, und diese sportliche Atmosphäre lag in der Luft die ich ja auch so gerne mag an Wettkämpfen. Dabei ist es da noch so klein und übersichtlich, dass es sympathisch und nahezu familiär ist. Keine allzu langen Wege, keine Massenabfertigung der Läufer. Sind ja nur ein paar Hundert. An dieser Stelle will ich schon mal ein ganz großes Lob an die Veranstalter aussprechen.

Wir sind mit nicht allzu viel Vorlaufzeit am Ort eingetroffen, und so blieb neben fertigmachen und einmal kurz umsehen dann kaum Zeit, und schon musste ich mich warmlaufen und dann ging es auch schon an den Start.

Die Strecke war wieder herrlich. Nach einer kurzen Einlaufrunde zum Sortieren ging es direkt auf einen schönen Singletrail. Ich habe mich natürlich wie immer viel zu viel weit hinten einsortiert (oder die anderen zu weit vorne?), könnte diese Einlaufrunde gut nutzen um mich an eine gute Position im Läuferfeld zu bringen. Dann kam das schöne Bergauf und Bergab, viele Singletrail aber auch breitere Wege, und wieder diese eine harte Steigung bei km 15/16 bei der ich letztes Jahr schon gehen musste. Dieses Jahr ging es viel besser,  die letzten paar Meter musste ich auch dieses Mal aber gehen.

Und so alles im allem lief es erstaunlich gut. Dachte ich zu Beginn noch, dass ich das lieber langsam angehe, habe ich doch sehr schnell die Strategie gewechselt und habe ein paar mehr Schippen reingeworfen, und ich wollte dann doch wissen was geht. Und es ging gut. Kurzzeitig lag sogar eine Zeit unter 01:40 in realistischer Schlagweiter, doch kurz vor Ende war auf der Strecke noch ein neuer aber auch echt schöner Singletrail Abschnitt bei dem ich ein wenig Geschwidnigkeit rausnehmen musste, und so bin ich nach 21.1km und (weit) über 500 Höhenmetern mit 01:41:34 ins Ziel gekommen, als 3ter in meiner Altersklasse und 24ster insgesamt.

Und ich bin sehr (sehr!) zufrieden mit diesem Ergebnis. Um gute 10 Minuten verbessert, aufs Alterklassentreppchen gekommen, einen sehr schönen Lauf gehabt, das hat sich mal gelohnt.

Ich plane jetzt schon damit nächstes Jahr wieder hier zu starten, auch wenn ich mittlerweile schlauer bin und weiß, dass es auch andere Läufe gibt die mindestens genauso schön sind. Mal sehen was das Jahr noch so bringt, meine Liste an ungelaufenen Läufen alleine in NRW ist sehr lang.

shf_002 shf_004 shf_003Auf der Veransltatungsseite gibt es sehr viele Photos, die sind nämlich einfach mal so cool und landen alle einfach bei Dropbox hoch. Das gibt nen dicken Daumen hoch von mir!

 

Digitale Bewaffnung

Vorgestern fragte mich ein Freund, welche Karten-App ich denn so benutzen würde, ob ich ihm das was empfehlen könne. Puh, gar nicht so einfach, denn die eine App die alles erschlägt gibt es wohl nicht. Aber ich will mal versuchen aufzudröseln wie ich das so mache.

Anwendungsfälle

Erst einmal, welchen Bedarf habe ich. Ich gehe Laufen und Trailrunnen (sagt man das so?), Wandern, mache Radtouren und fahre in der Stadt Fahrrad. Bei allen habe ich andere Ansprüche an Strecke und App. Dann teilt sich die Appnutzung in zwei große Bereiche, die Planung und die Navigation.

Streckenplanung

Planen mache ich meistens zuhause am Laptop mit großem Bildschirm, mit nem Pott frischen Kaffee in der Hand, das ist einfach komfortabler und entspannter (und mit Kaffee!) als an einem kleinen Smartphone-Bildschirm. Ich nutze da aber nicht nur eine App, sondern meistens eine ganze Liste, zwischen denen ich vergleiche, hin und her schalte und crosschecke.

Inspiration bekomme ich bei gpsies.com oder lokalen Streckenverzeichnissen wie wanderwege-nrw.de. Gerade für Radtouren bietet sich radroutenplaner.nrw.de auch an, die Webseite ist zwar hässlich, das Streckenvorschläge sind aber oft sehr gut. Oder ich nutze komoot.de, dort finden sich auch viele Vorschläge und das Routing ist auch sehr gut.

Vor allem fürs Radfahren in der Stadt, wenn ich von A nach B muss nutze ich naviki.org, manchmal überprüfe ich aber auch bei Radtouren ob dort nicht noch gute Alternativvorschläge gemacht werden. Manchmal nutze ich aber auch ganz einfach de Routenplanung von osm.org oder maps.google.de.

Ziel des Ganzen ist es, eine gpx Datei mit der Route zu erzeugen. Je nachdem wie wichtig mir das ist, vergleiche ich die Routen bei mehreren der Apps und versuche da noch zu optimieren.

Navigation

Ist die Strecke einmal zu meiner Zufriedenheit geplant und die gpx Datei erzeugt, habe ich auch auf dem Smartphone verschiedene Möglichkeiten der Navigation.

Bei Strecken von A nach B in der Stadt mit dem Fahrrad bleibt es manchmal ganz einfach. Planen tue ich da in naviki.org und bleibe dann gleich dabei und nutze die App auch zum Navigieren. Aber auch bei längeren Radtouren kommt die App als Navi bei mir zum Einsatz.

Beim Wandern lade ich die Strecken meistens in oruxmaps.com und erzeuge mir dann eine entsprechende Offline-Karte für das Gebiet. Oruxmaps kann sehr verwirrend zu bedienen sein denn die App kann wirklich sehr viel, man muss sich ein wenig damit beschäftigen um sich damit wohl zu fühlen. Dann ist sie aber auch wirklich gut. Letztens habe ich Oruxmaps auch beim Trail-Orientierungslaufen benutzt. Ich habe mir eine neue Strecke gebaut und bin dann nach der Karte durch den Wald und über Trails gelaufen, das hat auch sehr gut funktioniert.

Komoot nutze ich auch gerne beim Laufen, Wandern oder bei Radtouren, vor allem wegen der Sprachnavigation, da muss ich nicht ständig auf die Karte gucken. Im Wald auf Singletrails stößt dass dann allerdings an die Grenzen, da brauche ich oft doch die Karte.

Sonstiges

Es gibt noch andere Karten-Apps die ich benutze.

  • CriticalMaps hilft Zuspätkommern die Horde zu finden und wenn ich dran denke mache ich die bei einer CM auch an.
  • Lauftraining auf meinen bekannten Strecken wo es nichts zu planen oder Navigieren gibt zeichne ich aktuell mit meiner Garmin auf, davor habe ich aber meistens strava oder runkeeper auf dem Smartphone benutzt.

Ausblick

Aktuell komme ich mit dem Smartphone als Navigationsgerät ganz gut klar, ich weiß aber auch dass es da Optimierungspotential gibt. Gerade beim Trailrunning bereitet mir das ein wenig Bauchschmerzen, da muss ich das die ganze Zeit in der Hand halten was bei schmalen rutschigen mit Pfützen durchsezten Pfaden problematisch werden kann. Da wäre ein dediziertes wasserfestes Outdoor-Navi eine gute Anschaffung. Am bestens eins was ich gut in der Hand halten kann (mit Schlaufe damit ich es nicht verliere), das aber auch mit Fahrrad-Halterung daher kommt.

Es gibt auch Sportuhren mit Navigation, aber ich bezweifle einfach mal dass so ein kleiner Bildschirm da wirklich hilfreich ist. Aktuell denke ich da „wenn schon denn schon“, bleibe bei meiner aktuellen Sportuhr zum Aufzeichnen und erkundige mich nach separaten Geräten zur Navigation. Ich lasse mich da aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen.

Ich weiß dass es noch viele Apps mehr gibt, die Lösung für den Freund war dann übrigens OsmAnd, er war nämlich auf der Suche nach einer Offline-Navigation im Auto (tz!). Hinweise auf Apps welche besonders für Wandern, Trailrunning oder Bikes geeignet sind und da einen Mehrwert bieten nehme ich gerne entgegen.

Trainingsrückblick Mai 2016

Puh, was ein Monat. Auf der einen Seite war mein Lauftraining sehr abwechslungsreich, ich bin spontan einen Wettkampf mit neuer Bestzeit gelaufen, und nebenbei auch noch viel Rad gefahren. Dann sind meine Umfänge aber stark zurück gegangen, der Mai war der Monat mit den zweitwenigsten gelaufenen Kilometern nach dem Januar, und ich habe in 10 Tagen den nächsten Wettkampf, und in keinster weise aktuell das Gefühl mich irgendwie darauf vor zu bereiten.

plot-201605

Aber noch mal langsam. Ich laufe jetzt seit einem Monat in einem Team, und das hat meine ganze, über Jahre etablierte und gefestigte Wochenplanung komplett durcheinander geworfen. Ich laufe schon immer Dienstags und Donnerstags (und natürlich am Wochenende), das Training in dem Team ist aber Montags und Mittwochs. Was für Freaks! Montags kann ich nicht, da bin ich beim TKD, und das muss auch so bleiben(?). Mittwochs trainieren wir mit Trainer, das passt schon, aber das blöde ist jetzt, dass ich dann Dienstags nicht laufen gehe, weil ich nicht mit müden Beinen zum Mittwochstraining will, und Donnerstags nicht laufen kann, wegen den müden Beinen vom Mittwochstraining. Was dazu führt dass ich statt zwei mal in der Woche nur noch ein mal laufe. Und dann auch noch weniger, wir machen nämlich bei dem Training eher weniger Kilometer, dafür aber hartes Intervalltraining.

Also, ich übertreibe jetzt natürlich ein wenig, natürlich kann ich Dienstags oder Donnerstags dann ruhige Läufe machen, und damit habe ich jetzt auch wieder angefangen, es war nur so das zusätzlich zu der Umstellung des Trainings auch noch sehr viele andere Termine und Aufgaben anstanden, welche ich dann nach Möglichkeit nicht auf den Mittwoch gelegt hatte. Wenn sich das jetzt alles wieder normalisiert hoffe ich dass ich auch die Wochenkilometer wieder ein wenig hoch schrauben kann.

Aber noch mal zu dem neuen Team und Training. Wir trainieren (mittwochs) mit Trainer, der immer mit neuen Trainingsideen kommt, meistens Intervalle, Berganläufe, das was Spaß macht eben, und das ist schon mal wirklich toll. Dazu kommt dann, das man sich in der Gruppe gegenseitig pusht, was den Trainingseffekt und die Motivation wirklich noch mal steigert. Ich kann jedem nur empfehlen auch mal in einer Gruppe zu trainieren. Die schönen einsamen Läufe durch die Natur muss man dafür ja nicht komplett streichen.

Neben diesem neuen Training im Team bin ich dann im Mai spontan einen Wettkampf mitgelaufen, ich bin einfach mal 35km den Rheinsteig von Königswinter nach Linz gelaufen, und ich habe endlich mal den Ruhrklippenlauf mitgemacht. Daneben habe ich noch Radtouren gemacht, hin und wieder aber viel zu selten Alternativtraining, ich war endlich mal wieder wandern, und eben auch sehr viel zu tun neben dem Training was nichts mit Sport zu tun hat. Unter’m Strich also abwechslungsreich und spannend, aber ohne Konsistenz oder großen Plan. Wie oben schon erwähnt habe ich absolut nicht das Gefühl, mich gerade auf einen Wettkampf vor zu bereiten, wenn man sich das aktuelle Training so ansieht tue ich das auch nicht, das war vor dem HM in Münster mit den 6 Wochen durchgeplantes Training komplett anders.

Mal sehen was da wird 🙂

Bewegungsmelder KW 22.2016

Wieder unkommentiert und ausserdem viel zu spät. Deal with it!

Oberes Felderbach- und Deilbachtal bei Gennebreck

Eine kurze Wanderempfehlung: Oberes Felderbach- und Deilbachtal bei Gennebreck in der Elfringhauser Schweiz.

Letzten Freitag hat es mich auf diesen Weg verschlagen, und es hat sich mal wieder gezeigt dass auch kurz vor der Haustür wirklich schöne Landschaften und Touren zu finden sind. Wer das nicht nutzt ist selber schuld. Wir sind den Weg entgegen der bei wanderwege-nrw.de beschriebenen Richtung gegangen, was ich auch empfehlen würde. Dann hat man die Häuser und Siedlungen am Anfang und nicht am Ende, und muss sich erst nach etwa der Hälfte der Strecke entscheiden, ob man die längere oder die kürzere Route wählt. Meine Meinung nach lohnt die extra Schleife sich aber und sollte ruhig mitgegangen werden.

IMG_20160527_120202 IMG_20160527_103228 IMG_20160527_102824 IMG_20160527_120148 IMG_20160527_105649 IMG_20160527_104153 IMG_20160527_103655

Bewegungsmelder KW 21.2016

Oh, gestern ganz vergessen, deswegen jetzt schnell und unkommentiert:

Ruhrklippenlauf Mai 2016

Es gibt ja so Momente in denen man sich fragt „warum habe ich das nicht eher gemacht?“, und dieser Samstag war so einer, und darum gibt es jetzt eine Laufempfehlung von mir.

Dass es diesen Ruhrklippenlauf gibt ist mir zwar schon länger bekannt, nur konnte ich mich bisher nie aufraffen da auch mal dran teil zu nehmen. Es ist Samstags (der Tag nach Freitag), und dann auch noch früh, die Anreise ist nicht einfach, bla bla bla, Ausreden hatte ich immer viele.

Aber was soll ich sagen, die zählen jetzt nicht mehr. Wie sich heraus gestellt hat ist die Anreise auch ohne Auto garnicht so kompliziert und ist auch recht fix gemacht. Und da der Lauf so einen Spaß macht lohnt es sich wirklich auch einmal im Monat (oder vielleicht auch alle zwei Monate) Samstags mal früh auf zu stehen.

Von der Haltestelle Hacheney sind es etwa 10-15 Minuten per Rad zum Treffpunkt, allerdings geht es fast nur begauf, und ich werde beim nächsten mal dann doch lieber nicht das Fixie nehmen, gerade die letzte Steigung ist schon ordentlich, was vor so einem Lauf nicht unbedingt vorteilhaft ist. Alles in allem ist die Anreise aber wirklich kein großes Hindernis um an dem Lauf teil zu nehmen.

Nach kurzer Begrüßung durch einen der Veranstalter wurden auch schon die Gruppen eingeteilt und los ging es. Diesen Samstag waren relativ wenig Läufer anwesend, da Sonntag der Vivawest Marathon und Samstag Abend das Pokalfinale war, und so gab es nur zwei Gruppen, eine mit etwa 5:30/km und eine langsamere. Ich musste mich natürlich bei Gruppe 1 anschließen.

Die Strecke ist dann wirklich toll, auch im Ruhrgebiet kann man super Trails laufen mit nicht zu knapp Höhenmetern. Fast ausschließlich Waldwege, teilweise Singletrails, und nur ab und an mal eine Straße. Zwischendurch gibt es eine flache Erholungsphase am Hengsteysee entlang, an dessen Ende dann ein wirklich heftiger Anstieg wartet. Belohnt wird man mit einem Versorgungspunkt, der vom LT Bittermark organisiert wird. Kleine Spenden sind hier immer willkommen.

Nach kurzer Stärkung geht es also weiter hoch und runter durch den Wald, bis der Weg dann am Ende noch mal mit einer kurzen fiesen Steigung das letzte aus einem heraus holt. Am Treffpunkt wartet dann wieder der Verpflegungspunkt.

Wie gesagt, der Lauf ist eine absolute Empfehlung. ich würde eigentlich jedem raten hier eimal mit zu laufen. Allerdings ist die Strecke auch anspruchsvoll, für unerfahrene Läufer ist das nichts, auch die „langsame“ Gruppe mit 7:00/km, welche schon um 8:00 startet, muss die Steigungen und die 25km bewältigen, da sollte man schon ein wenig Erfahrung haben.

Ich habe auch was gelernt:

  • Auch wenn das kein Wettkampf ist, es geht schon ordentlich zur Sache. Carbloading am Tag vorher und gutes Frühstück müssen schon sein.
  • Mit dem Fixie da hin fahren ist eine doofe Idee.
  • Ich habe Spaß an sowas und kann das auch, ich muss aber auch noch Trainieren, das ist für mich jetzt noch keine normale Belastung die ich mal eben so absolviere wie sonst 20 flache km.
  • Ich brauche einen besseren (Trink-) Rucksack für genau solche (und vielleicht auch längere?) Läufe, dann kann ich das vielleicht auch mal alleine machen ohne Verpflegungspunkte.

Bilder habe ich keine gemacht, ich bin ja gelaufen, wer wissen will wie es da aussieht muss eben selber mal teilnehmen. Wir sehen uns dann da.

Termine am 20/21.05.2016

Für Kurzentschlossene: Heute ist die Critical Mass Dortmund, Treffen wie immer um 19:00 Uhr am Friedensplatz.

Morgen früh um 8:30 startet der Ruhrklippenlauf. Treffpunkt ist der Parkplatz „Am Ellberg“.

Dann ist morgen Vormittag Fahrradbörse an der Westfalenhalle.

Morgen Abend ist, natürlich neben dem Pokalfinale, der Gutenachtlauf gegen Leiden. Los geht’s um 21:30 am Phoenixsee.